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Ein Bienenstock für den GrafGarten

Geschrieben am 11. Mai 2018 in „Garten

Bienen Bienenstock

Man ließt ja in letzter Zeit immer häufiger über die besorgniserregende Abnahme der Bienen bei uns. Zumeist sind es verschiedende Faktoren, wie Insektizide (hier besonders die Neonicotinoide), die immer ausgeräumter Landschaft, aber auch verschiedene Krankheiten und Milben machen ihnen zu schaffen.

Ein Bienenstock im GrafGarten

 Dabei ist die Biene ein volkswirtschaftlich nicht zu unterschätzender Teil der agrarischen Wertschöpfungskette, weltweit schätzt man den Wert der Ökosystemdienstleistung „Bestäubung“ auf über 150 Mrd. €. Aber es sind ja nicht nur diese Zahlen, die entscheidend sind. Sondern es ist auch die Freude an einem vielseitigen und gesunden Ökosystem.

Eine Bienen kommt aus dem Stock

Daher freue ich mich umso mehr, dass ich diesen Sommer einen Bienenstock bei mir im Garten stehen habe. Zwar haben wir auch immer wilde Bienen bei uns, ebenso wie Wespen und Hornissen (gerne nisten sie rund ums Reetdach oder in den Lehmfachwerkfächern), aber gerade die Bienen haben tatsächlich über die Jahre abgenommen. Der Bienenstock steht mitten im Garten unter der Magnolie, im lichten Halbschatten und umgeben von Wasserflächen.

Im Halbschatten und der MagnolieEs handelt sich um einen jungen Stock, der noch nicht zur Honigproduktion geeignet ist. Der Stock ist von Freunden ausgeliehen und steht über den Sommer bei uns, so dass ich mich nicht um die weitere Pflege kümmern muss, sondern nur die Bienen und ihre fleißige Arbeit im Garten genießen kann. Abgeholt wird er dann im Herbst, um den Stock winterfest zu machen.

Im nächsten Frühjahr darf er dann vielleicht wieder bei mir im Garten stehen und vielleicht gibt es dann sogar den ersten GrafGarten-Honig.

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